Filmbeginn um 21:15 Uhr
Parallel zu den Hauptfilmen werden im Haus Kinderfilme gezeigt!
Ab 18 Uhr ist für Essen und Trinken gesorgt!
Ab 17 Uhr erfahren Sie hier ob die Filmvorführung stattfindet oder wetterbedingt abgesagt wird.


Ab 0 Jahren, 100 Minuten
Die besten Naturfilme des größten Naturfilmfestivals Europas – auf Open Air Tour!
Jedes Jahr im September werden auf dem Green Screen Naturfilmfestival in Eckernförde, dem besucherstärksten Naturfilm-Event Europas, die besten Filme und aufregendsten Dokumentationen des Jahres prämiert.
Der bekannte TV-Moderator und Festivalleiter Dirk Steffens wählt mit seiner Crew dann die faszinierendsten Beiträge für die Green Screen Filmtour aus.
Das genaue Programm finden Sie hier:
Green Screen Tour 2026 Programm

Ab 0 Jahren, 104 Minuten
Mit Regisseur Marco Ruppert als Gast
Eine Reise in die Naturoasen des Schwarzwalds.
Entlang des ältesten Fernwanderwegs im Schwarzwald, dem Westweg, nimmt uns der Naturfilm mit durch Deutschlands größtes und höchstes Mittelgebirge von Pforzheim über die West- und Ostroute zum 285 km entfernten Ziel nach Basel in die Schweiz.
Schutzgebiete wie z.B. Naturparks, Bannwälder, Gewässer, Grinden, aber auch kleine Naturoasen links und rechts des Wegs thematisiert der Film in atemberaubenden Bildern und gibt spannende Einblicke in die alte Natur- und Kulturlandschaft des Schwarzwalds.

Ab 12 Jahren, 98 Minuten
Ein Film von Kurt Langbein
Der steirische Bergbauer Christian Bachler zieht auf Facebook gegen den wortgewaltigen Falter-Chefredakteur Florian Klenk zu Felde. Dieser lobt ein Urteil, in dem ein Bauer für das gefährliche Verhalten seiner Kühe verurteilt wurde. Klenk sei ein „arroganter Oberbobo“ und ignoriere die Lage der Bauern: „Steigen Sie von ihrem Bobo-Ross und kommen sie zu einem Praktikum“. 250.000 Menschen sehen das Video.
Klenk kommt und lernt Bachlers Welt kennen. Aus dem Streit wird eine Freundschaft. Bachler gilt als Wutbauer: Seine systemkritischen Erzählungen und Bildgeschichten auf facebook haben 25.000 follower. Der Rebell betreibt auf 1450 Metern mit Kühen, Alpenschweinen, Yaks, Gänsen und Hühnern eine alternative Landwirtschaft mit Almbetrieb und Selbstvermarktung, eine Art alpines Bullerbü. Doch der Weg dorthin war schwierig. Mit 20 Jahren hatte Bachler den Hof übernommen und mit leicht erteilten Krediten eine konventionelle Milchproduktion aufgezogen. Dann wurden die Subventionen verändert, schließlich brach der Milchpreis ein. Aber die Schulden blieben – trotz des Umstiegs in die alternative Landwirtschaft.

Ab 0 Jahren, 70 Minuten
Ein Film von Gerhard Stahl
Was macht das Naturfreundehaus Göppingen zu einem besonderen Ort? Dieser Film begleitet die Menschen, die das Haus mit ihrem ehrenamtlichen Engagement lebendig halten. Vereinsvorsitzender Milch, Angela, Inge und viele weitere Helferinnen und Helfer geben Einblicke in ihre Arbeit, ihre Motivation und den starken Zusammenhalt innerhalb der Gemeinschaft.
Der Film zeigt, wie Generationen gemeinsam Verantwortung übernehmen und mit viel Herzblut einen Ort der Begegnung, Naturverbundenheit und Gemeinschaft gestalten.

Ab 0 Jahren, 90Minuten
Ein Film von Dietmar Nill
Der Naturdokumentarfilm „Was die Alb uns erzählt“ von Dietmar Nill porträtiert das Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Im Fokus stehen die atemberaubende Artenvielfalt der Region, uralte Buchenwälder sowie die Kulturlandschaft rund um den ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen. Der Film verbindet spektakuläre Tier- und Pflanzenaufnahmen mit Geschichten engagierter Menschen, die sich für den Erhalt und eine nachhaltige Zukunft der UNESCO-Modellregion einsetzen.

Ab 0 Jahren, 53 Minuten
Ein Film von Sebastian Lindemann
Wolken – wunderschön, aber auch geheimnisvoll: Ihre Rolle für das Klima gibt der Wissenschaft noch immer Rätsel auf. In dieser Dokumentation verraten Forschende weltweit ihre neuesten Erkenntnisse, von der Entstehung der Wolken über ihre Auswirkungen auf Wetter und Klima bis hin zu innovativen Ansätzen, wie sie gezielt genutzt werden können. Der Film bietet faszinierende Einblicke in die Bedeutung dieser flüchtigen Gebilde und ihre Rolle für die Zukunft unseres Planeten.

Ab 0 Jahren, 93 Minuten
Ein Film von Vinzent Murnier
Nach «La Panthère des neiges» nimmt uns der Wildtierfotograf und Dokumentarilm-Regisseur Vincent Munier erneut auf eine atemberaubend schöne Reise mit. Tief in den Wäldern der Vogesen hat er von seinem Vater gelernt, die Spuren der Tiere zu lesen und zu erkunden, wo sie fressen, jagen, ihre Nester bauen und schlafen. Nun ist es an der Zeit, dieses Wissen an Simon, Vincents Sohn, weiterzugeben. Gemeinsam machen sich die drei auf, die Vielfalt und bezaubernde Schönheit des alten, moosbewachsenen Waldes zu entdecken. Versteckt unter Bäumen verbringen Grossvater, Vater und Sohn zahlreiche Nächte draussen, beobachtend, den vielfältigen Geräuschen lauschend. Und wir entdecken mit ihnen Hirsche, Eulen, Füchse und Luchse und manchmal sogar das Flügelschlagen eines sehr seltenen Tieres: des Auerhahns. «Le Chant des forêts» schlägt eine Brücke zwischen Mensch und Natur, Tag und Nacht, Persönlichem und Universellem: ein visuell grossartiges, sinnliches filmisches Gedicht.





